Schneewandern statt Pistenrummel - Herzfreundliche Alternative
Karlsruhe, den 15. Dezember 2009. Endlich ist es so weit: Die weiße Schneepracht verwandelt Abhänge und Waldwege in Pisten und Loipen. Gerade wer schon lange auf den Brettern steht, möchte auch in fortgeschrittenem Alter nicht auf das winterliche Vergnügen verzichten. Doch Ski-Oldies sollten bedenken, dass das Tempo durch präparierte Pisten in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Damit steigen der Schwierigkeitsgrad und die körperliche Anstrengung deutlich an - das kann auf den Kreislauf gehen.
Die gute Nachricht: Es gibt eine herzfreundliche Alternative für ältere Wintersportfans - das Schneewandern. Abseits vom Pistenrummel in aller Ruhe über verschneite Wege zu stapfen, hat seinen eigenen Zauber. Die Fortbewegung auf Schneeschuhen ist leicht erlernbar, ausgesprochen gesund und birgt kaum Verletzungsrisiken. Durch das moderate Tempo wird der Herzmuskel effizient trainiert, ohne den Organismus zu überfordern. Eine zusätzliche Unterstützung der Herzkraft kann bei nachlassender Herzleistung mit der Einnahme eines pflanzlichen Herzstärkers aus der Natur erzielt werden: Weißdorn. Zum einen kann ein aus Weißdornblättern mit Blüten gewonnener Extrakt (Crataegutt®) das Herz stärken, zum anderen die Erweiterungsfähigkeit der Gefäße in der Peripherie verbessern.
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Im Schnee wandern ist eine herzfreundliche Alternative zum Pistenrummel.
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