• Schneewandern statt Pistenrummel - Herzfreundliche Alternative

    Schneewandern statt Pistenrummel - Herzfreundliche Alternative

    Karlsruhe, den 15. Dezember 2009. Endlich ist es so weit: Die weiße Schneepracht verwandelt Abhänge und Waldwege in Pisten und Loipen. Gerade wer schon lange auf den Brettern steht, möchte auch in fortgeschrittenem Alter nicht auf das winterliche Vergnügen verzichten. Doch Ski-Oldies sollten bedenken, dass das Tempo durch präparierte Pisten in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat. Damit steigen der Schwierigkeitsgrad und die körperliche Anstrengung deutlich an - das kann auf den Kreislauf gehen.

  • Auch das Gehirn braucht seine Liegestütze - Mit regelmäßigen Übungen bleibt das Gedächtnis in Form

    Auch das Gehirn braucht seine Liegestütze - Mit regelmäßigen Übungen bleibt das Gedächtnis in Form

    Karlsruhe, den 30. November 2009. Auch für das Gehirn gilt die Devise: Wer rastet, der rostet. Nur ein lebenslanges Training der wichtigsten Hirnfunktionen kann die geistigen Fähigkeiten und das Wissen bis ins hohe Alter erhalten. Was dem Gehirn auf Dauer vor allem zu schaffen macht, ist ständige Routine: Je eintöniger der Alltag verläuft, desto weniger wird der Kopf gefordert. Dagegen hilft ein gezieltes Training der grauen Zellen - auch Gehirnjogging genannt.

  • Herzlich willkommen in der Natur - Wandern

    Herzlich willkommen in der Natur - Wandern

    Karlsruhe, den 02.11.2009. Kurzatmigkeit, Erschöpfung oder Müdigkeit - ein Herz dessen Kraft nachlässt sendet Warnsignale, die Betroffene ernst nehmen sollten. So tragen Stress, Rauchen, Übergewicht und eine ungesunde Ernährung zur Belastung des Herzens bei. Auch ein inaktiver Lebensstil kann zur Entstehung von Gesundheitsproblemen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Bluthochdruck führen. Daher ist es gerade in fortgeschrittenem Alter ratsam, ein regelmäßiges körperliches Ausdauertraining zu absolvieren.

  • Gewohnheiten ändern: Abwechslung - die "Lieblingsspeise" des Gehirns

    Gewohnheiten ändern: Abwechslung - die "Lieblingsspeise" des Gehirns

    Karlsruhe, den 06.10.2009. Ständige Routine macht dem Gehirn auf Dauer zu schaffen. Je eintöniger der Alltag verläuft, desto weniger wird der Kopf gefordert. Neuartige Ereignisse hingegen aktivieren oft spezielle informationsverarbeitende und emotionale Zentren im Gehirn und setzen Botenstoffe frei, die dazu beitragen, die frisch geknüpften Nervenverbindungen zu festigen. Je häufiger sich das Gehirn mit neuen Aufgaben beschäftigt, desto mehr Verknüpfungen entstehen und umso schneller lässt sich das Erfahrene abrufen. Gehirnwissenschaftler warnen: Nervenverbindungen, die nicht genutzt werden, können sich wieder auflösen.

  • Herzkraft-Check auf www.herzkraft.de

    Herzkraft-Check auf www.herzkraft.de

    Karlsruhe, den 01.09.2009. Geht es Ihnen mitunter auch so? Man tut Dinge, die man immer getan hat, nur fallen diese auf einmal schwerer. Man ist schneller erschöpft, kommt beim Treppensteigen leicht außer Atem und fühlt sich öfter kraftlos. Haben Sie schon einmal überlegt, ob dies wirklich nur eine Frage des Älterwerdens ist? Es könnte auch an einem schwächer werdenden Herzen liegen, denn nach Jahren unermüdlicher Dauerarbeit lässt dessen Leistungskraft im Laufe eines Lebens allmählich nach. Das ist ganz normal, muss aber nicht so sein.

  • www.mental-aktiv.de übernimmt größte Rätsel-Community Deutschlands

    www.mental-aktiv.de übernimmt größte Rätsel-Community Deutschlands

    Karlsruhe, den 25.08.2009. Die mit fast 7.000 Mitgliedern und über 7.400 Rätseln größte Rätsel-Community im deutschsprachigen Netz wurde jetzt in die Website www.mental-aktiv.de integriert. Beide Internetangebote existieren bereits seit Jahren und sind im Bereich Gehirnjogging und Training der geistigen Leistungsfähigkeit fest etabliert.

  • Fürs Wandern ist man nie zu alt - Das Herz lässt sich mit Weißdorn stärken

    Fürs Wandern ist man nie zu alt - Das Herz lässt sich mit Weißdorn stärken

    Karlsruhe, den 21.07.2009. Wandern ist eine Tätigkeit der Beine - und ein Zustand der Seele. Der Schriftsteller Josef Hofmiller hat die Fortbewegung auf Schusters Rappen als unvergleichliche Möglichkeit erkannt, Körper und Geist in Einklang zu bringen. Der moderne Mensch weiß dies zu nutzen - längst ist daraus eine Trendsportart geworden. Fernab vom Alltag, auf grünen Wiesen und unter rauschenden Tannen, finden gestresste Zeitgenossen zu ihrer inneren Ruhe zurück.

  • Geistig fit in allen Lebenslagen – Spiele fürs Gehirn

    Karlsruhe, den 28.05.2009. Möglichst fit in allen Lebensphasen – das ist keinesfalls nur Wunschdenken, sondern lässt sich mit konsequentem Training durchaus realisieren. Dies gilt sowohl für den körperlichen als auch für den geistigen Bereich. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen: Wer seine grauen Zellen täglich aufs Neue fördert, kann bis ins Alter geistig fit bleiben. Durch ein mental aktivierendes Training erhöhen sich Hirnstoffwechsel und Hirndurchblutung – die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit werden optimal gefördert.

  • Die Lust am Lernen neu entdecken - Menschen in der Lebensmitte

    Karlsruhe, den 28.04.2009. In einer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, auch jenseits der 50 in Form zu bleiben. Eine gesunde Ernährung und körperliche Betätigung sind hierfür die besten Voraussetzungen. Selbst Sportmuffel sollten daher regelmäßig leichten Ausdauersport praktizieren. Doch das allein genügt nicht. Auch der Geist muss beweglich bleiben. Und das nicht nur deshalb, weil auf die Bundesbürger eine längere Lebensarbeitszeit zukommt.

  • Mit Spaß die grauen Zellen trainieren - Gehirn fit halten

    Karlsruhe, den 26.03.2009. In einer schnelllebigen Zeit ist es wichtig, auch jenseits der 50 in Form zu bleiben. Eine gesunde Ernährung und körperliche Betätigung sind hierfür die besten Voraussetzungen. Selbst Sportmuffel sollten daher regelmäßig leichten Ausdauersport praktizieren. Doch das allein genügt nicht. Auch der Geist muss beweglich bleiben. Und das nicht nur deshalb, weil auf die Bundesbürger eine längere Lebensarbeitszeit zukommt.

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