Rotwein und das Französische Paradox

Lange rätselten die Forscher, warum Männer und Frauen zwischen 40 und 69 Jahren in Frankreich deutlich herzgesünder sind als in anderen europäischen Ländern. Und das, obwohl die Franzosen genauso fetthaltig essen und sogar mehr Zigaretten rauchen als der Rest der Europäer. Seit 1992 gilt das "Französischen Paradox" als gelöst. Die französischen Wissenschaftler Renaud und de Lorgeril entdeckten, dass der regelmäßige, maßvolle Genuss von Rotwein hilft, die Gefäße gesund zu halten. Das wurde in späteren Studien bestätigt. Seither empfiehlt sogar die US-Regierung in ihren Ernährungsrichtlinien moderaten Weingenuss.

Seit Entdeckung des Französischen Paradox ist man auf der Suche nach den "herzgesunden" Inhaltsstoffen des Rotweins. Die aus ernährungsphysiologischer Sicht interessantesten Substanzen sind die Rotwein-Phenole – eines davon ist das Resveratrol. Diese Phenole sind vorwiegend in den Traubenschalen und -kernen enthalten.

Weil bei der Rotwein-Herstellung die zerkleinerten Trauben für mehrere Tage mit dem Traubensaft bei der "Maischegärung" in Kontakt bleiben, enthält Rotwein wesentlich höhere Konzentrationen an Phenolen (1500 bis 4000 mg/l) als Weißwein (200 bis 500 mg/l).

Aber muss es wirklich Rotwein sein? Ist es unter dem Aspekt der täglichen Nährstoffzufuhr nicht viel besser, die gefäßgesunden Nährstoffe ohne Alkohol aufzunehmen? Fest steht: Es bedarf keiner alkoholischen Gärung, um die positiven Effekte auf unsere Gefäßgesundheit zu erzielen. Wichtig ist nur, dass die Trauben mit Schalen und/oder Kernen verarbeitet werden. Denn dort konzentrieren sich die Phenole, die für die Gesunderhaltung der Gefäße mit verantwortlich sind.

Durch die genaue Deklaration bei TUIM® Arteria, weiß man immer, wieviel gefäßgesunde Rotwein-Phenole man zu sich nimmt – und das ganz ohne Alkohol Sechs Kapseln TUIM® Arteria entsprechen etwa einem viertel Liter Rotwein.

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