Ginkgo ist Heilpflanze und Delikatesse

Der Ginkgo-Spezialextrakt EGb 761® erhöht die
Energieproduktion in den Mitochondien, den
Kraftwerken der Nervenzellen

Ginkgo in der Schulmedizin

Seit Ende der 1950er Jahre weiß man, dass insbesondere in den Ginkgo-Blättern medizinisch wertvolle und einzigartige Stoffe enthalten sind, die sich positiv auf die Nervenzellen und die Hirnleistung auswirken.

Die Substanzen, die nur im Ginkgo-Baum (Ginkgo biloba) vorkommen, werden als Ginkgolide und Bilobalide bezeichnet. Es gelang bisher nur teilweise, sie künstlich herzustellen.

Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel war einer der ersten Wegbereiter für Ginkgo-Arzneimittel: In unseren Laboratorien analysierte man erstmals systematisch die Inhaltsstoffe und Wirkungen des Ginkgos. Die Herstellung von Ginkgo-Extrakt für Arzneimittel erfordert aufwändige Technologien und zahlreiche Qualitätskontrollen. Denn um die gesundheitsfördernden Wirkungen des Ginkgos zu nutzen, können Sie nicht einfach die Ginkgo-Blätter, z.B. als Tee, zu sich nehmen: Zum einen lösen sich die Wirkstoffe nicht gut in Wasser auf, und zum anderen sind einige Inhaltsstoffe roh ungenießbar und können beispielsweise Allergien auslösen.

Tebonin® konzent 240 mg ist ein modernes
Arzneimittel mit hoch dosiertem Ginkgo-Extrakt
Moderne Arzneimittel aus Ginkgo enthalten daher einen Extrakt aus Ginkgo-Blättern, bei dem die erwünschten Inhaltsstoffe angereichert und die unerwünschten Substanzen weitestgehend entfernt wurden.

Achten Sie beim Kauf auf die Qualität des Ginkgo-Präparats: Der in dem pflanzlichen Arzneimittel Tebonin® enthaltene Ginkgo-biloba-Spezialextrakt EGb 761® von Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel wird in einem sehr aufwändigen Verfahren hergestellt.

Der Ginkgo als Delikatesse

Ginkgo-Nüsse sind eine Delikatesse in Asien
allerdings nur gekocht oder geröstet.
Frisch sind die Früchte des Ginkgos ungenießbar, sie enthalten unter anderem die giftigen Ginkgolsäuren, die zu Allergien führen können.
Deshalb werden die Ginkgo-Nüsse gebacken, gekocht oder geröstet. In Asien gelten die gerösteten Samen des Ginkgos, deren Aroma an Pistazien erinnert, traditionell als Delikatesse. Die Nüsse sind reich an Niacin, Stärke und Protein und enthalten nur drei Prozent Fett.

Außerdem wird das Fruchtfleisch des Ginkgo-Samens mit Öl oder Wein vermengt und als Seifenersatz zur Körperpflege verwendet. Das aus den Samen gepresste Öl diente in den Heimatländern des Ginkgos früher als Brennstoff.

Die Samen und Früchte des Ginkgos werden seit Jahrhunderten in der chinesischen Volksmedizin gegen Asthma und Bronchitis, Kreislaufstörungen, Hautkrankheiten sowie gegen Angstzustände, Konzentrationsschwäche und Gedächtnisstörungen eingesetzt. Die Verwendung des Ginkgo in der Schulmedizin haben wir bereits beschrieben. Auch in der Komplementärmedizin (Naturmedizin, Traditionelle Chinesische Medizin, Homöopathie etc.) wird Ginkgo als Heilmittel verwendet, allerdings in unterschiedlichen Zubereitungsformen und Anwendungsgebieten.

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