Venoplant® retard S – Qualität dank hochwertiger Herstellung

Konstante Qualität durch standardisierte Herstellungsverfahren
Konstante Qualität durch
kontrollierte Herstellungsverfahren

Pflanzliche Arzneimittel aus Rosskastaniensamen gegen Venenschwäche gibt es einige. Aber sind sie alle auch gleich gut – gleich wirksam, gleich verträglich? Natürlich bei weitem nicht.


Venoplant® retard S gibt es nur in der Apotheke. Das garantiert Ihnen, dass Sie eine immer gleich bleibende gesicherte Qualität bekommen, der Sie vertrauen können.

Wie wir das gewährleisten? Die Antwort lautet: Durch Standardisierung und permanente „In-Prozess-Kontrollen“: Nach jedem Verfahrensschritt bei der Herstellung von Venoplant® retard S ziehen wir Proben. Stimmen die Ergebnisse dieser Kontrollen mit den niedergelegten Sollwerten überein, schließt sich der nächste Verfahrensschritt an.

Nicht alle Rosskastanien-Präparate erfüllen diese hohen Qualitätsanforderungen. Fragen Sie Ihren Apotheker deshalb nach Venoplant® retard S.

So wird Venoplant® retard S hergestellt:

  • Zuerst wählen wir sorgfältig das pflanzliche Ausgangsmaterial aus.
  • Die Rosskastanien werden gereinigt und auf eine definierte, optimale Korngröße zerkleinert.
  • Im sog. Wirbelstromverfahren extrahieren wir mit Alkohol (Ethanol) die Inhaltsstoffe aus den Rosskastaniensamen.
  • Anschließend wird der Extrakt im Vakuumtrockner schonend getrocknet und der Alkohol dabei restlos entfernt.
  • Der gemahlene Rosskastaniensamen-Trockenextrakt wird im Labor nochmals qualitätsgeprüft, bevor er zum fertigen Arzneimittel verarbeitet werden kann.

Vom Extrakt zum fertigen Arzneimittel

Die Extraktionsanlage von Dr. Willmar Schwabe
Arzneimittel in Karlsruhe
Die Extraktionsanlage von Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel in Karlsruhe kann pro Tag bis zu zwei Tonnen Pflanzenmaterial extrahieren, aus dem etwa 400 Kilogramm Rosskastaniensamen-Trockenextrakt gewonnen werden.

Um aus dem Rosskastaniensamen-Trockenextrakt das fertige Arzneimittel Venoplant® retard S zu machen, vermischen wir ihn mit Hilfsstoffen wie z.B. Zellulose. Die Mischung ist stabil und kann in Tablettenform gepresst werden. Vor allem aber dienen die Hilfsmittel der Retardierung, also der verzögerten Freisetzung des Wirkstoffs im Körper. Beim Coating werden die Tablettenkerne mit einem Schutzfilm überzogen, der die Einnahme erleichtert und die Haltbarkeit verbessert. Der glatte Überzug aus Zellulose umgibt die Tabletten wie ein Film, daher ihre Bezeichnung als „Filmtabletten“.

Abschließend werden die fertigen Venoplant® retard S -Filmtabletten vollautomatisch in Durchdrückpackungen, so genannte Blister, verpackt. Nun sind sie bereit für ihren Transport in die Apotheken.


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76227 Karlsruhe

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Telefax +49 (0) 7 21-40 05-630

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