Frühzeitige Behandlung bei Venenleiden ist wichtig!
Kranke Venen müssen nicht immer operiert werden
Krampfadern sind nicht schön, schwere Beine sind lästig und die Schmerzen schränken Ihre Lebensqualität ein. Gefährlich sind aber vor allem die schweren Komplikationen der Venenschwäche, wie das „offene Bein“.
Deshalb ist es besonders wichtig, dass Sie Ihre Beschwerden frühzeitig und angemessen behandeln lassen. In den meisten Fällen wird dazu nicht gleich eine Operation notwendig sein. Eine
venengesunde Lebensweise mit viel Bewegung und Sport sowie gesunder Ernährung ist die Grundlage für starke Venen und gesunde Beine!
Exkurs: Wann ist eine Operation bei Venenleiden nötig?
Physik und Phytotherapie als erste Hilfe
Wenn Sie bereits unter Krampfadern und geschwollenen Beinen leiden, dann nehmen Sie die so genannten
physikalische Maßnahmen in Anspruch:
- Kompressionsstrümpfe und
- Venenverbände
Obwohl manchmal recht lästig, tun sie Ihren Venen gute Dienste, vor allem wenn Sie beruflich viel stehen müssen.
Lesen Sie hier mehr zu Venenverbänden
Pflanzliche Arzneimittel aus Rosskastaniensamen-Trockenextrakt sind vor allem bei Krampfadern gut geeignet. Hochwertige Präparate wie
Venoplant® retard S von
Dr. Willmar Schwabe vermindern Stauungszustände in den erweiterten
Beinvenen, machen durchlässig gewordene Gefäße wieder dichter und
lindern die Beschwerden bei Venenschwäche in den Beinen.
Lesen Sie hier mehr über das pflanzliche Venenmittel